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Aktuelles - Stand: 14.IX. 2020 Besucherzähler:

Das Leben geht weiter .... auch wenn jedes Jahr in D ca. 130.000 RaucherInnen sterben - ohne Mindestabstand ... und ohne MNB - MundNaseBedeckung ("Maske") - und nicht vergessen die Normalsterblichkeit in Deutschland liegt bei ca. 2.750 Menschen pro Tag und davon sind im Tagesschnitt üblicherweise 25 - 50 Tote durch die übliche Grippe begründet. Mit der sog. Corona - Grippe (nicht durch) sterben aktuell nach RKI ca. 5 - 6 Personen (34.kW) in Deutschland pro Tag - noch Fragen zur Angemessenheit? Übrigens alles steigt täglich - außer unsere Lebenszeit, die nimmt über die Zeit immer ab !! In diesem Sinne ... früher hieß es Sommergrippe ...

5. IX. 2020: Frank-Walter Steinmeier: "Mehr als 9.300 Menschen sind in Deutschland nach einer Corona-Infektion gestorben. Viele von ihnen einsam und ohne Abschied. Bundespräsident Steinmeier schlägt deshalb vor, eine offizielle Trauerfeier auszurichten. Zugleich warnt er davor, an der Corona-Normalität zu scheitern." Frage: Wo ist noch einmal die Abweichung von "Normal" seit März 2020?

Lieber Herr Steinmeier, ich kenne niemanden der an / durch etc. Corona gestorben ist, aber direkt 2 Personen, die an den Folgen (Verlorener Lebenssinn) durch EURE Einschränkungen der Grundrechte gestorben sind. Bekommen diese betroffenen Personen dann auch eine "offizielle Trauerfeier"? Frage:Wieviele Menschen wurden seit März so in den Tod "getrieben"?

29. VIII. 2020 Liebe KN (Kieler Nachrichten), CAU (Christian - Albrechts - Universität und dortige Fachschaft Medizin, Ihr könnt Euch distanzieren von wen / was Ihr wollt ("Proteststurm gegen Bhakdi und Reiß" - Medizin-Professoren und Fachschaft werfen Autoren des Bestsellers "Corona Fehlalarm?" Unwissenschaftlichkeit vor. Also wenn Ihr dies dann so behauptet, dann bitte auch die Fakten benennen und belegen und nicht mit pauschalen unbegründeten Vorwürfen (Neid?) arbeiten und am Ende des Artikels schreiben:"Tatsächlich sei die Pandemie in Deutschland bisher mild verlaufen. Die Todesrate zähle im internationalen Vergleich zu den niedrigsten." Nichts anderes schreiben die beiden Autoren (Prof. Dr.rer.nat. Karina Reiß und Univ.- Prof.Dr. med.Suchardt Bhakdi) auch und geben dazu 208 Quellen an.

Eigener Hinweis / Berechnung zu kW 34 in Deutschland (Buch S. 60 "Anzahl positiv getesteter Menschen pro 100.000 Tests: < 10.000 (positive Tests lt. RKI) / > 800.000 Tests (lt. RKI) = ca. 1.250. Dies ist wesentlich geringer als in kW 11 (ab 9.März) zu ca. 5.000 oder kW 13 (ab 23.März) zu über 7.500. D.h. nicht nur die Anzahl der Toten, die auch an covid starben nimmt ab, sondern auch die Anzahl der Infizierten. Wer viel testet oder öfters aufs Tor wirft / schmeißt / schießt ... wird auch mehr TREFFER haben, das ist STATISTIK / Wahrscheinlichkeitsrechnung! Und was ist nun "verhältnismäßig"? PS Erst sollte eine 2. Welle im Sommer durch die Mitarbeiter in Schlachthöfen & Co. dann durch das Reisen / Reiserückkehrer etc. kommen, dann durch den Schulbeginn, nun im Herbst / Winter ..... PS Es gab in D noch nicht einmal eine 1. Welle (Abweichung von der Normalsterblichkeitsrate

PS 2: Was wollen wir denn (noch) machen wenn eine richtige / echte Pandemie mit 100 oder 1.000 Übertoten pro Tag passiert?

einfach mal lesen und nicht nur RKI und die üblichen "Reichsbedenkenträger" ... PS Sind LehrerInnen gefährdeter als VerkäuferInnen? Und täglich grüßt das Murmeltier ...

Unsere Seminare, Lehrgänge, Veranstaltungen, Fortbildungen 2020 / 2021 für SIE individuell nach Ihren Wünschen - Programm - Anmeldeformular auf den Flyer klicken 139 kB pdf.-file

22. Juli 2020 - Schon wieder eine neue Kommunalrichtlinie für die NKI - / PtJ - Projekte - Deponiegas & Co bis XII 2022 bleibt.

NEU zum 1.VIII.2020 Eine neue Kommunalrichtlinie (erhöhte Förderung) bis 31. XII.2021 link auf den pdf.-file von 701 kB über Ihren klick - 10 % Extra Förderung für alle PTJ - / NKI - Förderung

13. Juli 2020 - TRAS 120 Schulung in Regensburg Behandelte Fragen und Wünsche aus dem Inhalt des TRAS 120 Seminars 1 Warum benötigt man generell einen TRAS-120 Sachverständigen / Gutachter? Kann die Behörde nicht ihrerseits konkrete Punkte aus der TRAS 120 als Auflagen benennen? 2 Wie kann es sein, dass in Norddeutschen Bundesländern z.T diese TRAS 120 auch bei 75 / 100 KW Baurechts-BGA`s gilt - gelten soll? 3 Wer gibt die Vorgaben zur Lebensdauer von Gasspeichern vor? Hersteller? Sachverständige? O.ä.? 4. Wann gilt die TRAS 120? Für wen gilt die TRAS 120? 5. Wann muß ich die TRAS 120 umsetzen?

Programm und Inhalt Bild anklicken 315 kB

14. Juli 2020 - Photos & Vorträge Unsere diesjährige Deponiegastagung findet am 14.VII. (Juli) 2020 in Regensburg statt. Das Thema wird "Klimaschutzprojekte auf stillgelegten Hausmülldeponien (HMD) am Beispiel der Deponie Posthof des Landkreis Regensburg " sein. Aufgrund der "Corona" - Verordnung (Stand 6.VII.2020) in Bayern dürfen nur jeweils 50 TeilnehmerInnen an den Veranstaltungen aktuell teilnehmen. Alle Rechnungen werden wir auf die Leistungserfüllung Juli 2020 ausstellen, d.h. Sie zahlen 16 % Umsatztsteuer statt der 19 % Umsatzsteuer lt. Flyer. PS Beide Veranstaltungen finden live und in echt im Tagungshotel statt - kein "homeoffice" d.h. Sie können & dürfen sich persönlich austauschen!.In BY gab es dazu eine "neue CORONA - Verordnung (6. Bayrische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung)" - die wird von uns und dem Veranstaltungshotel umgesetzt. Für Sie als TeilnehmerIn bedeutet dies: MNB (Mund Nase Bedeckung) nur wenn keine 1,5 m Abstand möglich sind und feste Plätze in der Veranstaltung sowie persönlich ausgehändigte Vesperpakete & Getränke statt Buffett..

14. VII. 2020

Der Landkreis Regensburg stellt sich und die Deponie Posthof vor

Helmut Niggel, Landkreis Regensburg - Abfallwirtschaft

PtJ - / NKI - Klimaschutzprojekte auf stillgelegten Hausmülldeponien (HMD) am Beispiel der Deponie Posthof des Lamdkreis (LK) Regesnburg / Bayern

Tagungshotel DAS Götzfried Kultur & Spa Hotel Regensburg, Wutzhofen 1, 93057 Regensburg

ppt Vortrag aus der Veranstalung als pdf.- file 2.000 kB

14 VII 2020

Klimaschutzprojekte auf Deponien - Entwicklung und aktueller Stand der NKI (Nationale Klimaschutz Initative) - Förderung

Wolfgang Butz

UBA - Umweltbundesamt Dessau

PtJ - / NKI - Klimaschutzprojekte auf stillgelegten Hausmülldeponien (HMD) am Beispiel der Deponie Posthof des Lamdkreis (LK) Regesnburg / Bayern

Tagungshotel DAS Götzfried Kultur & Spa Hotel Regensburg, Wutzhofen 1, 93057 Regensburg

ppt Vortrag aus der Veranstalung als pdf.- file 2.300 kB

14. Juli 2020

Deponiegas und Klimaschutz in Bayern,

Michael Axmann und Benjamnin Bilek,

LfU Landesamt für Umweltschutz Bayern

PtJ - / NKI - Klimaschutzprojekte auf stillgelegten Hausmülldeponien (HMD) am Beispiel der Deponie Posthof des Lamdkreis (LK) Regesnburg / Bayern


Tagungshotel DAS Götzfried Kultur & Spa Hotel Regensburg, Wutzhofen 1, 93057 Regensburg

ppt Vortrag aus der Veranstalung als pdf.- file 3.900 kB

14. Juli 2020

Die Phasen von der Antragstellung über die Inbetriebnahme (IBN) bis zur Abnahme & Nachbetreuung eines NKI - Projektes -

Nina Pingel und Wolfgang H. Stachowitz

DAS - IB GmbH

PtJ - / NKI - Klimaschutzprojekte auf stillgelegten Hausmülldeponien (HMD) am Beispiel der Deponie Posthof des Lamdkreis (LK) Regesnburg / Bayern


Tagungshotel DAS Götzfried Kultur & Spa Hotel Regensburg, Wutzhofen 1, 93057 Regensburg

ppt Vortrag aus der Veranstalung als pdf.- file 3.700 kB

14. Juli 2020

Auswahl und Auslegung einer Gasverdichterstation (GVS) / Gasförderstation mit Gasbehandlungsanlage (Schwachgasfackel) für das NKI - Projekt auf der HMD (Hausmülldeponie) Posthof

Axel Ramthun

Göbel Energie- und Umwlettechnik Anlagenbau GmbH, Büdelsdorf

PtJ - / NKI - Klimaschutzprojekte auf stillgelegten Hausmülldeponien (HMD) am Beispiel der Deponie Posthof des Lamdkreis (LK) Regesnburg / Bayern


Tagungshotel DAS Götzfried Kultur & Spa Hotel Regensburg, Wutzhofen 1, 93057 Regensburg

ppt Vortrag aus der Veranstalung als pdf.- file 4.700 kB

Wir dürfen nicht zu Ihnen, also zeigen wir Ihnen (Auszug) was wir haben und können: Wartung, Instandsetzung bei DAS - IB mobile Großgeräte & Blühwiese - Steingärten "Plüschmors" (Hummel) - Retter

Danke Herr Schäuble: Wieviel und Welche Selbstbestimmung (eigenes Recht auf Risiken bis Tod) muß JedeR unfreiwillig (durch Verordnungen - keine Erlaße) seit dem 12.III.2020 aufgeben. Wo bleiben bei allem Corona - Hype -- noch (?) sind die sog. "Übertoten" d.h. Abweichungen vom Schnitt nicht feststellbar -- unsere Grundrechte / unsere Selbstbestimmung? Vergl. Artikel 1 aus dem GG: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/BJNR000010949.html

Und ältere Menschen sterben definitiv an EUREM Corona - Hype: keine persönlichen sozialen Kontakte (Händeschüttel, Essen gehen, bargeldlos zahlen, kein Sport - Masken bzw. MNB machen mehr Angst, als daß diese Helfen etc.)

Sonntag, 26.IV.2020: Angesichts der massiven Einschränkungen von Grundrechten in der Corona-Krise hat Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) davor gewarnt,
dem Schutz von Leben alles unterzuordnen. Wenn es überhaupt einen absoluten Wert im Grundgesetz gebe, dann sei es die Würde des Menschen, sagte er dem "Tagesspiegel" vom Sonntag.

Wenn ich (Wolfgang Schäuble) höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig, sagte Schäuble dem "Tagesspiegel".
Die im Grundgesetz verankerte Menschenwürde schließt nicht aus, dass wir sterben müssen.

PS Entsteht die sog. "Corona - Krise" nicht erst durch die Einschränkungen der Grundrechte????

Ostern zum Hype: ca. 80.000.000 bis 83.000.000 Menschen (je nach Quelle) leben in D und werden im Schnitt ca. 80 Jahre alt. D.h. jedes Jahr sterben ca. 1.000.000 Menschen (und neue Menschen werden geboren). Bei ca. 365 Tagen pa sterben demnach ca. 2.750 Menschen pro Tag. Nach 6 Wochen Corona Hpye sind wir bei ca. 2.600 Toten, die angeblich durch Corona (ausschließlich?) gestorben sind. Was ist verhältnismäßig? Sind unsere Einschränkungen der Menschenrechte gerechtfertigt? Was ist mit der Herden - Immunität? Dazu benötigen wir in D ca. 56.000.000 Menschen. Wir haben nach ca. 6 Wochen aber erst ca. 60.000 Menschen immun. Können wir noch rechnen und abwegen? Oder gibt es nur noch "Reichsbedenkenträger" ? RKI mit Drosten haben zwar keine Ahnung von Datenschutz, aber ne App zur Kontrolle finden die (RKI) gut! Und alle (?) machen mit: Basteln & Benutzen unnutze Masken, schütteln nicht mehr die Hände, zahlen vermehrt bargeldlos, benutzen Desinfektionsmittel statt Seife, und und ... Vielleicht sagt diese Erde ja auch nur: "Ihr Menschen seit zu viele ... In diesem Sinne: Urbi et Orbi - und mal nachdenken. PS "NEUE Hygiene - Regeln": Hat sich vor dem Hype noch nie jemand u.a. die Hände öfters am Tag gewaschen insb. vor der Speiseaufnahme, nach dem Toilettengang, vor dem Start in den Tag, vor dem zu Bett gehen, nach der Arbeit? Ich dachte diese Spezies wäre schon ausgestorben ...

30. III. 2020 Ihre Einladung für unsere Tagung Klimaschutzprojekte am Beispiel Deponie Posthof des Landkreis Regensburg - sowie Seminar zur TRAS 120: Stand der Technik - Stand der Sicherheitstechnik - Fehler in der TRAS 120 - rechtliche Bindungswirkung & Ihre Wünsche zum Inhalt des Seminar . Beide Veranstaltungen finden aufgrund Ihrer Anmeldungen, der aktuell 6. Bayrischen "Corona" - Verordnung und unseres flexiblem Tagungshotel statt !! (Stand 30 VI 2020: Noch jeweils ca. 10 freie TNInnen - Plätzte, da nur 30 bzw. 50 TeilnehmerInnen teilnehmen können (13.) dürfen (14.).

Einladungsbrief Bild anklicken 207 kB

20.III.2020 CORONA & Biogas: Es gibt viele Gerüchte - ABER die von uns (und vermutlich auch anderen Marktbegleitern) erstellten Störfallkonzepte müssen NICHT wg. CORONA geändert oder angepaßt werden. Die 12. BImSchV (StörfallV) bestimmt die notwendigen Inhalte und nicht VIREN & anderer GAGA HYPE

5. III. 2020 Zum Programm und zur Anmeldung Klimaschutzprojekte am Beispiel Deponie Posthof des Landkreis Regensburg - sowie Seminar zur TRAS 120: Stand der Technik - Stand der Sicherheitstechnik - Fehler in der TRAS 120 - rechtliche Bindungswirkung der TRAS 120 und TRGS 529 & Ihre Wünsche zum Inhalt des Seminar

Programm & Anmeldeformular Bild anklicken 315 kB ACHTUNG dann zu 16 % Umsatztsteuer statt 19 %

4. III. 2020 Mittelbayerische Zeitung, Landkreis Regensburg und weitere Quellen zum NKI - / PtJ - Pilotprjekt Deponie Posthof des LK Regensburg - Unsere Tagung dazu findet am 14. Juli 2020 in Regensburg im Hotel "Götzfried, 93057 Regensburg statt

Bericht Bild anklicken 922 kB

8. KW 2020 Unsere diesjährige Deponiegastagung findet am 14. VII. (Juli) 2020 in Regensburg statt. Das Thema wird "Klimaschutzprojekte auf stillgelegten Hausmülldeponien (HMD) am Bespiel der Deponie Posthof" sein.

7. kW 2020 Erdgaskraftwerk "Küstenkraftwerk" der Stadtwerke Kiel mit dem üblichen Methanschlupf in Betrieb... Liebe KN, liebes UBA und liebe Stadtwerke - was Euch fehlt und seit ca. 30 Jahren am Markt technisch ausgereift zu kaufen gibt, heißt "Thermische Nachverbrennung" oder "Autothermische Nachverbrennung" oder RTO regenerative thermische Oxidation (englisch regenerative thermal oxidation, RTO) und GE Jenbacher bzw. davor JES (Jenbacher Energiesysteme) verkauft diese Technik als "CleanAir". Wieviel Aufwand und Kosten ist es Ihnen also Wert die ca. 2.000 t (CH4) pa entspricht ca. 56.000 t CO2 equ nach Ihren Angaben zu vermeiden? Und im übrigen, daß sich die ursprünglich auf dem Dach (zu Nah) verbauten Tischkühler gegenseitig beeinflussen, wäre jedem "Fachmann / Fachfrau", die GenSents (BHKWs) verkauft und oder projektiert sofort klar gewesen. Zu beiden Themen gibt es in Schleswig - Holstein viel vorhandenes Fachwissen. Früher hat sich Kraftanlagen Heidelberg (KAH) aus München dieses Fachwissen sogar in Schleswig - Holstein eingekauft. Aber heute muß man natürlich die gleichen Fehler (wie vor ca. 30 Jahren) lieber selber noch einmal machen.

BAM - Versuche an Biogasspeichern sog. Gassäcke (nicht DMGS - Doppelmembrangasspeicht stellt u.a. fest, daß die Schutzabstände nach KAS "zu konservativ" sind. D.h. Die Schutzabstände lt. KAS (Die in der KAS-18/-32 gemachten Angaben zu den angemessenen Sicherheitsabständen sind zu konservativ - also zu groß bemessen. Dies haben wir in zahlreichen Versuchen und Messungen auch schon festgestellt. Bei 4 mbar bis 20 mbar Überdruck kann es nur "wabern" und keinen Strahl geben - weil die Flamme nach oben und nicht als "Strahl" (quasi als Jetflamme) austritt. Auch ist der theoretische Ansatz der KAS für eine Ausflußziffer aus einem Austritt von 18,8 kg / s (ca. 54.000 m3/h) viel zu hoch. Eine Biogasanlage (BGA) mit einer FWL (Feuerungswärmeleistung) von ca. 250 MW (250.000 kW) ist nicht existent. Der BAM ging um die Nachbildung der Angaben aus KAS-18/-32 um eben zu sehen, welche Flamme sich unter diesen Bedingungen ausbildet. Das war das Ziel der Versuche und nicht die aktuelle Realität nachzubilden.

Einige Versuche und Messungen zeigen wir auch in unseren Schulungen / Seminaren / Fortbildungen vom Grundkurs über die Auffrischung nach TRGS 529 / TRAS 120 für Biogasanlagenbetreiber und Biogasarbeitgeber, Behörden etc. zur Fachqualifikation. Andere finden Sie in unserem aktuellen Seminarbuch zu den Veranstaltungen, welches Sie über den Buchhandel oder uns kaufen können.

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1.I.2020:Willkomme in 2020 mit den besten Wünschen des DAS-IB Team, denn z.B.: Möchten wir Sie informieren, daß die Förderung im Rahmen der Kommunalrichtlinie (PtJ- / NKI - Deponiegasprojekte) zum 1.1.2020 verbessert wurde. Zum einen können alle Anträge ab sofort ganzjährig gestellt werden. Zum anderen wurde die Höchstfördersumme in Höhe von 500.000 Euro für die Deponiegaserfassung und die in-situ-Stabilisierung von Siedlungsabfalldeponien gestrichen. Wir empfehlen, daß nun noch mehr Deponiebetreiber (Besitzer) die Förderung im Rahmen der Kommunalrichtlinie in Anspruch nehmen werden. Die aktuelle Kommunalrichtlinie sowie die dazugehörigen Hinweisblätter stehen auf der folgenden Webseite zur Verfügung: www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie bzw. über unseren link:.

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50. kW 2019 - Auch auf der Fortbildung für § 29 a / b BImSchG - Sachverständige und Genehmigungsbehörden / Aufsichtsbehörden am 12.XII.2019 in Dresden (Fortbildung für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte im Sinne der 5. BImSchV Veranstalter: Warm Engineering in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Ort: Dresden (Sächsische Aufbaubank)) wurde noch einmal auf Nachfrage (Herr Stachowitz an: MinR. Dipl.-Ing. G. Arens, Referatsleiter, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMU)) betont: Die TRAS 120 für Biogasanlagen ist weder unmittelbares Recht noch hat die TRAS 120 eine sog. "Rechtswirkung" und ebenfalls keine "Vermutungswirkung". Formaljuristisch ist die TRAS 120 nur eine sog. Erkenntnisquelle für Biogasanlagen im Störfallrecht. Auf die vielen inhaltlichen Fehler sei z.B. hier (Seite Aktuelles 2019) unter "April 2019" verwiesen. Sachverständige, Fachkundige etc. im Thema Biogas halten die TRAS 120 somit nicht umfassend für den sog. Stand der Technik geschweige denn für den den Stand der Sicherheitstechnik im Störfallrecht / 12. BImSchV (Adressat "Betreiber" nicht "Arbeitgeber".

Und wie sehen es (die TRAS 120) das UBA und Juristen?
Bei der TRAS 120 handelt es sich weder um eine Rechtsvorschrift (kein sog. unmittelbares Recht) noch um eine Verwaltungsvorschrift (auch kein unmittelbares Recht) und kann somit von den zuständigen Genehmigungs- bzw. Überwachungsbehörden nicht etwa als normkonkretisierender, verbindlicher Maßstab für die Anforderungen an Biogasanlagenbetreiber herangezogen werden.
Zutreffend beschreibt das UBA den Charakter der TRAS 120 so: "Größtes Manko der TRAS 120 ist ihre als gering erachtete Verbindlichkeit. Sie begründet keine unmittelbar gültigen Pflichten der Betreiber von Biogasanlagen (kann also auch keine Bußgelder bei Nicht-Einhaltung begründen), sondern wird lediglich als "Erkenntnisquelle" für Betreiber und Vollzugsbehörden betrachtet. Wegen fehlender Rechtgrundlage enthält sie auch keine Zulassungspflicht von Anlagenteilen, die für die Sicherheit oder Emissionsminderung besonders relevant sind (..).. (https://www.umweltbundesamt.de/themen/biogasanlagen-neue-technische-regel-soll-sicherheit).
Sicherheitstechnische Regeln bilden insofern im Rahmen der behördlichen Entscheidung lediglich einen Anhaltspunkt, haben eine gewisse "indizielle Bedeutung" (Jarass, BImSchG, 12. Aufl., § 51, Rn 6 m.w.N.)
Hinweis für Genehmigungsbehörden / Betreiber & Arbeitgeber & Besitzer von Biogasanlagen:
Angesichts der fehlenden Rechtsverbindlichkeit der TRAS 120 selbst bedarf ggf. die Umsetzung der Anforderungen der verbindlichen Festsetzung konkreter Anforderungen im Einzelfall - entweder in Genehmigungen oder durch nachträgliche Anordnungen z.B. gem. § 17 BImSchG. Insbesondere bzgl. nachträglicher Anordnungen, aber auch in Genehmigungsverfahren, ist dabei der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu wahren.

48. kW 2019 - Ergänzung 5 XII 2019: Werden hier Ex - Schutz (MEWAGG) und Emissionsschutz verwechselt?, Da im Ex - Schutz - Bereich nicht genau "stationär" im notwendigen Meßbereich von 30 ppm bis 80 ppm in der Stützluft von sog. Doppelmembrangasspeicher für Biogas gemessen werden kann und die TRAS 120 ja den Stand der Technik definiert, soll erst ab 500 ppm gemessen werden. Aus Ex-Schutz - Sicht nachvollziehbar. Aber auf keinen Fall aus Emissionschutzsicht (Energieverluste / Methanverluste d.h. zusätzliche CO2 / Kohlendioxidemissionen bei BGA's).. Hier besteht also dringender Handlungsbedarf für regelmäßigen Messungen mit geeigneten mobilen Meßgeräten, die sicher ab wenigen ppm nach DVGW G 465-4 messen können.

Zum Glück nutzt die "echte" Fachwelt mobile Meßgeräte nach DVGW G 465-4, die im Meßwertzielbereich 30 ppm bis 80 ppm echt diskontinuierlich messen können und vernüftige und interpretierbare Meßwerte und Tendenzen der Methankonzentration ( mögliche Undichtigkeiten) an der Gasspeichermembran in Biogas / Klärgas - DMGS (Doppelmemmbrangasspeichern) liefern und dies je nach Anwendung: kontinuierlich und regelmäßig aber nicht permanent messen.

Ob "mal" die sog. "Fach"welt

a) über den notwendigen Zielmeßbereich und das generelle Ziel (KLIMASCHUTZ)

b) über die Definition der Worte: KONTINUIERLICH / REGELMÄßIG / PERMANENT nachdenkt.

Wörtliche Zitate aus den Diskussionen der Biogasfachwelt:

a) Die Gasmessgeräte müssen ab 500 ppm mit einer Auflösung von 200 ppm bei einer Genauigkeit von +/- 500 ppm bzw. +/- 10 % vom Messwert messen - Laut Merkblatt zur Überprüfung der Gasdichtigkeit von Biogastraglufthaben im Normalbetrieb (SVK Biogas Sachverständigenkreis 2011) liegen die Methankonzentrationen im Zwischenraum eines Doppelmembran-Biogasspeichers (der Sätzer: DMGS - Doppelmembrangasspeicher) / Tragluftdaches bei unbeschädigten Membranen bei 90...250 ppm.

b) die Empfehlung ab 500 ppm zu messen ergibt sich aus den neu zum Einsatz kommenden Halbleiter-Sensoren, die passable Kosten und Haltbarkeiten sowie einigermaßen akzeptable Messtoleranzen (ab 500 ppm) vorweisen. REAL: Es gibt mobile Meßgeräte die können seit Jahren im Bereich < 100 pm messen sogar nach DVGW G 465-4.

Was bedeutet dies für die Praxis (Wirtschaftlich / Ökologisch?

Eine übliche "Störung" (Riß / Undichtigkeit) der natürlichen Permeation fängt bei ca. 100 ppm an (übliche Stützluftgebläse werden für ca. 500 m3/h bis 1.000 m3/h gebaut / ausgelegt).

Die "MEWAGG" - Meßgeräte (Vorschlag der MEWAGG an den FvB) könnten ab ca. 500 ppm mit einem Fehler von + / - 200 ppm messen ...

D.h. 400 ppm CH4 (stationär nicht meßbar) * (500 oder 1.000) m3/h = 0,2 - 0,4 m3 / h reines Methan (CH4)

Der Heizwert von Methan ist ca. 10 kWh / m3 - > 2 kW - 4 kW * 8760 h Energie pa "geht" unbemerkt in die Atmosphäre

d.h. ca. 17.500 kWh - 35.000 kWh Energie pa

oder für die Klimaaktivisten und nicht nur für "Friday for future" im Biogasbereich

(0,2 - 0, 4) m3/h * 8760 h * 0,7 kg / m3 (Dichte Methan) * 28 (Faktor der Klimarelevanz von CH4 zu CO2 d.h. CO2 equ)

ca. 34 t CO2 equi bis ca. 68 t CO2 equ pa gehen in the Atmosphäre, da es stationär nicht gemessen werden kann ...

Was ist also sinnvoller: keine Verbrennungsmotore ? kein Fleisch essen ? kein Reis essen ? mobile Meßgeräte benutzen? Was ist Ihr Beitrag zur CO2 Reduzierung?

9. Oktober 2019. Wir machen es Ihnen leichter uns im Konrad - Zuse - Ring zu finden:

Die alte Deponiegasfackel eignet sich übrigens "noch" zu Schulungs- und Trainingszwecken. Derzeitige Nutzung: Litfaßsäule - kann aber wieder in Betrieb genommen werden.

Training / Schulung: Aufstellung und Inbetriebnahme einer mobilen Mietfackel (hier: DMF I) für Biogas, Deponie und Klärgas auf der Deponie Niemark / MBA Lübeck

26. / 27.IX.2019: Danke für Ihre vielen positiven Rückmeldungen (es gab auch eine Kritik) zu der angestossenen Diskussion im Rahmen des Vortrages in Kaasel u.a. Meinungsaustausch zur Verlängerung / Neunantrag eines § 29a / b SV bzw. zu den unpräzisen Anordnungen (unkonkret im Sinne des Verwaltungsrecht) aus den Genehmigungsbescheiden bezüglich der Prüfinhalte.

26. Sept. 2019

 

Aktuelle Erfahrungen eines § 29 a / b BImSchG - Sachverständigen aus der Arbeit: Vom Verlängerungsantrag bis zur praktischen Prüftätigkeit an Biogasanlagen

Wolfgang H. Stachowitz, DAS - IB GmbH

9. Erfahrungsaustausch für Sachverständige gem. § 29a / b BImSchG


H4 Hotel Kassel - Veranstalterin Fachverband Biogas e.V. (FvB) Freising

ppt - Vortrag als pdf.-file 3,625 MB über Ihren klick auf das Bild

9. VIII. 2019 Was sind eigentlich reale Abstände bei Bränden bei / auf Biogasanlagen? Können DMGS (Doppelmembran(folien)gasspeicher angezündet werden? Benötigt man einen Sicherheitsabstand? Nein, wenn die Membran / Folie nicht brennen kann und wenn reine Luft im Stützluftpolster ist. Erst wenn die sog. Gasspeichermembran undicht werden würde, könnte es nach Außen brennen. In den nachfolgenden Bilder sehen Sie nach einem Brand des BHKW - Betriebsgebäude, keinen Folgebrand am Gasspeicher / Fermenter. Die zuständige Feuerwehr war nach Brandentdeckung (dies war nicht die Uhrzeit der Brandentstehung) ca. 10 Minuten später mit den ersten Kräften am Ort. Was macht eine unterwiesene Feuerwehr? Nicht Löschen, sondern sichern, d.h. u.a die Gasspeicher / Fermenter "kühlen" und dann kann gelöscht werden. Hier waren also Abstände < 4 m ausreichend.

24. / 25. Mai 2019 Spiegel online / UBA - Biogasanlagen: Explosionen, Brände, Verpuffungen, Schäden - keine Quellenangaben, aber … Lieber Spiegel, liebes UBA, nicht jede "Explosion" aus einem Zeitungsartikel / einer Zeitungsmeldung auf einer Biogasanlage (BGA) ist bzw. war auch eine. Zumal in unserer heutigen Zeit der Journalismus bzw. selbsternannte Fachberater dies gar nicht unterscheiden kann / können - es fehlt einfach echtes Fachwissen und ein Check der Quellen. Denn leider gibt es zuviel Journalismus a la BILD. Seriöserweise gibt es weniger als 5 echte Explosionen auf Biogasanlagen in Deutschland seit 2002. Schade, daß weder das UBA noch der Spiegel seine Quellen angeben möchten / können (?). Ähnlich unbedacht wird in der TRAS 120 vorgegangen: Da werden unbelegte Behauptungen zu Schäden auf Biogasanlagen benannt ohne jede Quellenangabe. Und die TRAS 120 behauptet sogar von sich, sie sein: Stand der Technik (StdT) / Stand der Sicherheitstechnik (StdSiT). Fachleute sprechen von der TRAS 120 eher von einer schlechten Erkenntnisquelle mit zahlreichen Fehlern, Pauschalierungen, Verallgemeinerungen. Unsere Bitten: a) gebt Eure Quellen an und laßt diese unabhängig prüfen b) recherchiert vor Ort und sprecht mit den echten Fachleuten und nicht den selbsternannten Biogasfachberatern & Co. In einem Stimmen jedoch die online - Meldungen zu Schäden an Biogasanlagen: Die Behälter / Rohrleitungssystem werden aufgrund von falschen Material (Einbau / Kontrolle / Bauüberwachung) undicht / platzen und "laufen aus". Aber dies ist schon seit über 10 Jahren bekannt. Was machen denn eigentlich die VAWS - Sachverständigen / Bausachverständigen dann vor Ort? "Keine sichtbaren Mängel" steht in den meisten Prüfberichten. Also husch über die Anlage und ohne Haftung weg zum Rechnung schreiben ….

Bezieht sich der Spiegel auf dieses UBA - Papier aus III 2019? Herunterladen 2,172 MB über Ihren klick auf das Bild

Kommentare / Infos zur TRAS 120 zu den Fortbildungen am 20. und 21. Mai 2019 in Dessau. Herunterladen 28,85 MB über Ihren klick auf das Bild

Am 21. / 22. Mai 2019 findet unsere Deponie- / Biogastagung in Dessau im Hotel Radison Blue ua auf der Deponie Kochstedter Kreisstraße (Besichtigung der neuen Kompostierung und Bioabfallvergärungsanlage (BAV) nach dem Verfahren Trockenfermentation BEKON) statt. Am 20. und 21. Mai 2019 wird die rechtliche Einordnung und die Bennung der Fehler (Stand XII 2018) der TRAS 120 (leider ist die aktuelle TRAS 120 in Teilen kein Stand der Technik (max. eine Erkenntnisquelle mit Fehlern) im Rahmen zweier Seminare statt . Fast 100 TeilnehmerInnen über drei Tagen waren auf unseren Veranstaltungen in Dessau. Erste Photos auf unserer Seite Veranstaltungen Photos Dessau 2019 und erste ppt - Vorträge als pdf.-file auf unserer Seite Vorträge Vorträge Dessau 2019.

Unsere Austeller waren: klicken Sie auf das Bild 224 kB Programm - und Anmeldungsflyer. Unser Tagungshotel war das Radison Blu Fürst Leopold Hotel Dessau, Friedensplatz in 06844 Dessau - Roßlau

U.a wird auch in zwei Biogassemniaren vorab über die TRAS 120 diskutiert und informiert. Wo liegt diese TRAS 120 Richtung (d.h. wo kann die TRAS 120 als Erkenntnisquelle genutzt werden) und wo liegt TRAS 120 inhaltlich daneben und ist sogar FALSCH.. Wie geht "man" mit der TRAS 2018 um (kein unmittelbares Recht). Für die 2. Veranstaltung zur TRAS 120 am 21. Mai und das Deponiegasseminar gibt es nur noch wenige Restplätze. Für das TRAS 120 Seminar am 20. Mai stehen noch ausreichend Plätze zur Verfügung.

Im nachfolgenden link erhalten Sie die Version aus dem Bundesanzeiger, der aber schon am 27.II.2019 leicht geändert wurde. Vergl. Sie auch unsere Kommentare / Hinweise und Anmerkungen zur TRAS 120 aus Herbst 2017 und Dezember 2018.

zum lesen der TRAS 120: Bild anklicken 2.448 kB

23.IV.2019 bei DAS - IB entstand heute eine ca. 1.200 qm große Blühwiese mit heimischen Naturgräsern und Naturkräutern (20/80).

Achtung am 13.XI.2018 haben wir in einer Kieler Straßenbahn eine aktuelle Version der TRAS 120 gefunden. Diese haben wir zum 19.XII.2018 (nun haben ja alle Ruhe zum: Lesen) in ca. 6 Ah kommentiert und ergänzt. Zum Jahresende empfiehlt sich vielleicht die TRAS 120 als Biogas - Lecktüre. Aus unserer Sicht, will ´die TRAS 120 ja den Stand der Technik bzw. den Stand der Sicherheitstechnik definieren. Aber leider werden immer noch (siehe unseren Kommentar aus 2017) einfache Begrifflichkeiten (z.B. Energie / Strom) falsch benutzt, Behauptungen aufgestellt, daß sich Biogas nicht entmischt (einfach mal praktisch messen, können wir da nur schreiben), die Dichtigkeit von Biogasanlagen korrekt beschrieben, aber ein BLITZSCHUTZ (es gibt doch echt wichtigere / gefährlichere Zündquellen) in den falschen Fokus gestellt. Hoffentlich wird die TRAS 120 nicht überbewertet (insb. von Genehmigungsbehörden). Sachverständige / GutachterInnen sucht "man" sich ja freiwillig aus und "man" kann wechseln. Zum Glück ist die TRAS 120 wie auch die TRGS 529 kein unmittelbares Recht. Und zum Glück würde in einem Genehmigungsbescheid die Wortwahl "die TRAS 120" oder "TRGS 529" ist umzusetzen von den JurstInnen als "unbestimmt" im Sinne des Verwaltungsrechts festgestellt werden. Dies hat zur Folge, daß diese Auflage als unbestimmt nicht beachtet werden braucht. Dito zu: Die TA - Luft ist zu berücksichtigen. Wir sind gespannt, wie der Umgang erfolgt und werden deshalb am 21. Mai 2019 in Dessau eine Veranstaltung zur TRAS 120 durchführen. Diese Veranstaltung (wie auch unsere Biogasseminare) sind dann Fortbildungen im Sinne der TRAS 120 und TRGS 529.

zum lesen dieser TRAS 120: Bild anklicken 1.367 kB

Bild anklicken 657 kB

diese cookies setzt die Deutsche Telekom AG und nicht die DAS - IB. Mehr Infos Bild anklicken 322 kB. Wir haben keinen Einfluß darauf, aber ..

Information für Genehmigungsbehörden, Sachverständige, Betreiber und Arbeitgeber 252kB anklicken

NEU Deponiegas / Klärgas / Trockenfermentationsbiogasanlagen als ptj - Projekte: Nationale Klimaschutzinitative (NKI) - neu vom 1.I.2019 bis 31.XII.2022 - Förderung von Potentialstudien und der Investiven Maßnahme nun bis max. 600.000 €. Wir stehen Ihnen von der Antragstellung, Durchführung der Potenzialstudie, Erstellung von Ausschreibungen, Projektbegleitung bis zur Inbetriebnahme der Investiven Maßnahme zur Verfügung klick Kommunalrichtlinie 424 kB

BQS gilt nicht für die Deponieentgasung, lsen Sie hier von Herrn Bräcker: anklicken 75 kB anklicken

Und dies sind die Fakten zum Primären, Sekundären und Tertiären Explosionsschutz - auch für Deponiegasfassungssysteme anklicken 507 kB anklicken

Reaktion und Klarstellung von Herrn Wolfgang Bräker anklicken 82 kB anklicken

Nachsatz zur LAGA Ad-hoc-AG "Deponietechnik" BQS 8-1 (Bundeseinheitlicher Qualitätsstandard: "Rohre, Schächte und bauteile in Basis- und Oberflächenabdichtungssystemen von Deponien" vom 28.VII.2017 bzw. 20.IX.2017

sowie der

SKZ - LGA Güterichtlinie "Rohre, Schächte und Bauteile auf Deponien" von Juni 2017:

Können diese Papiere einen Stand der Technik definieren, wenn dort pauschal für Deponiegasrohrleitungen, Schachtbauwerke, Gasbrunnenköpfe das Material HDPE / PEHD "elektrisch leitfähig" benannt wird? Die Antwort ist NEIN. Eine Materialanforderung ohne eine Begründung zu definieren ist komisch und sieht nach Lobbyismus aus, wenn man sich die Zusammensetzung der SKZ Arbeitsgruppe anschaut. Echte Fachkundige wissen, daß das unmittelbare Recht die GefStoffV ist. Dort steht im § 11 eine Rangfolge zum Explosionsschutz. Und diese Fachkundigen wissen, was a) eine geA ist, b) wo die Explosionsgrenzen von CH4, CO2, Sauerstoff - Gemischen (hier Deponiegas) sind und c) wie diese geA primär vermieden wird. Ansonsten finden wir ROSA - HDPE / PEHD - Rohre auch toll.

Auch in Heidenheim (Rüblinger Hof ) kann beim "Überschlag" eines Brandes auf eine Biogasanlage (Gasspeicher) keine Explosion entstehen. Sollten tatsächlich die Wetterschutzmembran und die Gasspeichermembran gleichzeitig beschädigt werden, tritt Biogas aus, was entzündet werden könnte. Dann brennt der Gasspeicher ab. Dabei entstehen (gezielter Abbrand) keine Atemgifte, jedoch CO aus der üblichen Verbrennung. Ein Abbrand (löschen) und der unkontrollierte Gasaustritt: CH4, CO2, H2S etc. ist für Mensch und Klima schlimmer. Liebe "Heidenheimer Zeitung" (https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/lk-heidenheim/auf-den-unwahrscheinlichen-ernstfall-vorbereitet-27079055.html) bitte richtig berichten. Ihr seit doch nicht BILD, oder?

Geplanter Notentgasungsbetrieb der Deponie Niemark (Lübeck) mit der DMF I und DMF VII der DAS - IB GmbH.

Die Biogas Union meldet zur TRAS 120:

"Die TRAS wird vom Arbeitskreis Biogasanlagen in der Kommission für Anlagensicherheit (KAS) erarbeitet. Sie wird im Juni 2018 in der aktuellen Fassung in der KAS verabschiedet und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) vorgeschlagen. Nach einer noch durchzuführenden Länderanhörung ist die Veröffentlichung der TRAS für Ende 2018 / Anfang 2019 zu erwarten. Die TRAS formuliert insbesondere Anforderungen zum Brandschutz, zur Verhinderung der Freisetzung von Biogas und Gärsubstrat sowie zum Schutz von Personen. Die Anforderungen beziehen sich insbesondere auf Planung, Errichtung, Ausrüstung, Betrieb, Überwachung, Prüfungen und Instandhaltung von Biogasanlagen sowie auf die Qualifikation des Betreibers und der tätigen Personen. Die TRAS (auch TRGSen, TRBSen der Hochlader / Sätzer) ist keine verbindliche Vorschrift (unmittelbares Recht der Hochlader / Sätzer), sondern eine Erkenntnisquelle (wie die TAZ, der Sätzer), deren Anwendung empfohlen wird. Verbindlichkeit können die Inhalte der TRAS insbesondere dann erlangen, wenn bei Genehmigungsverfahren darauf Bezug genommen wird und daraus Auflagen abgeleitet werden."

USB - Deponie Kornharpen (Bochum) leiht sich DMF VII für sog. Test der Tiefenentgasung an speziell umgebauten Gasbrunnen nach dem System DAS - IB aus. Die Test werden Ende Mai Anfang Juni 2018 beginnen. Spannend ist auch der Bau - Zustand der Gasbrunnen bei Tiefen bis 90m... Da können Überraschungen im Baugrund / Deponiekörper auf die Beteiligten warten ... Wir freuen uns auf die Herausforderungen und gemeinsamen Lösungen mit der USB.

Die RMD ( Rhein - Main - Deponie) leiht sich DMF II (Mobile Gasfackel der DAS IB) für einen ca. 12 - monatigen Testbetrieb an der BGA BDH (Brandholz) der Firma Thöni aus. Die Aufstellung und Inbetriebnahme war am 14. und 15. Mai 2018.

Programm (Herr Butz vom UBA hat als Referent zugesagt und Co-Autor Herr Heine von der STRABAG wird Herrn Dr. Schatz vom AWVC am 17. ergänzen) Deponietagung 17. und 18. April 2018 in Chemnitz - Flyer anklicken 263 kB anklicken

Unsere Aussteller & Inserenten Bei z.Zt. ca . 60 TeilnhmerInnen aus 6 Nationen und Simultanübersetzung in die Russische Sprache.

Deponieentgasung mit absichtlicher / versehentlicher Übersaugung (Lufteindringung) soll patentiert werden! Dies ist kein Witz / Scherz - auch wenn der 1. April bald naht. Lesen Sie selbst und schütteln mit dem Kopf bzw. trauen Ihren Augen nicht: X " https://data.epo.org/publication-server/pdf-document?pn=2705909&ki=A1&cc=EP " X Möchten Sie keine Patentgebühren für Ihre notwendige Entgasung nach DepV / TASi & Co. etc. bezahlen - sollten Sie aktiv werden. Wir werden dieses Thema auf unserer Deponietagung am 18. April 2018 in Chemnitz tagesaktuell diskutieren und vorstellen. JedeR kann sich bei Anmeldung aktiv als ReferentIn oder in einer Podiumsdiskussion einbringen. Juristisch gibt es folgende Einschätzung: "Ein Patent ist nichtig, wenn der Gegenstand des Patents nach den §§ 1 bis 5 nicht patentfähig ist. Nach § 3 PatG gilt eine Erfindung nur dann als neu, wenn sie nicht zum Stand der Technik gehört. Der Stand der Technik umfasst dabei alle Kenntnisse, die vor dem für den Zeitrang der Anmeldung maßgeblichen Tag durch schriftliche oder mündliche Beschreibung, durch Benutzung oder in sonstiger Weise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden sind."

Möchten Sie zu der Patentanmeldung Vorbehalte etc. einbringen? Folgende Möglichkeit besteht: Jjedermann / - frau kann Einwendungen oder Einspruch einreichen, beides am besten online… " http://tpo.epo.org/tpo/app/form/?patentRef=EP2705909&locale=de "

Unfälle insb. tödliche Unfälle an Energieanlagen (z.B. Verteiler, NS - Schaltanlagen, "Trafos" haben nichts mit dem Betrieb von Biogasanalgen zu tun. D.h. die Meldungen aus der 5. kW "Tragisches Unglück auf dem Gelände einer Biogasanlage: In Quarnstedt (Kreis Steinburg) wurde am Mittwochabend ein 45 Jahre alter Mann durch einen Unfall in einem Trafo-Häuschen aus dem Leben gerissen." können überall passieren, wenn "man" die sog. 5 Sicherheitsregeln für Energieanlagen nicht beachtet: Freischalten, Sichern, Messen, Erden, Isolieren etc. Gerne mehr bei Ihrem örtl. Elektriker oder auf unseren Sicherheitsseminaren. PS: Für sog. Elektroarbeiten muß man wenigstens von der Ausbildung EUP (Elektrotechnisch Unterwiesene Person für besondere Tätigkeiten) sein. Diese Spannungs- / Stromüberschläge gibt es überall wenn man die Sicherheitsabstände nicht einhält. Großtechnisch nennt man den Überschlag dann Blitz ! Die Druckwellen: Donner.

Ein FROHES & GESUNDES 2018 - haben wir mit Brand - und Explosionsexperimenten / Versuchen am 5.I.2018 "gefeiert"


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